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Henning und Ursula Rocholl

Ursula Rocholl geb. Schmidt

(★ 1947) [14009091]

Henning Rocholl
(
★ 1948) [14009000]

Sth ☞Henning Helmut ROCHOLL, Sohn des Helmut ROCHOLL [13009000] und seiner Gattin Helga ROCHOLL, geb. KRUSE. Hennings Schulzeit begann 1955 in Wedel und endete mit den letzten drei Jahren in 1966 auf Schloss Craheim (Wetzhausen) mit zeitgleichem Realschul- und Lehrabschluss zum Maschinenbauschlosser. Anschließendes Studium für Maschinenbau und Produktionstechnik in Hamburg mit Abschluss am 30.09.1969 als graduierter Ing. (entspricht seit 1987 dem „Dipl.-Ing. (FH)“). Herbst 1969 Anstellung in der väterlichen Firma ROLAND TANKBAU mit der Aufgabe der baubegleitenden Produktionsplanung für die im Bau befindlichen Neubauten in Pinneberg. Nach Baufertigstellung halbjährige „Segelpause“ und im Anschluss Betriebsleiter mit bis zu 90 Mitarbeitern. 1979 Eintritt in die Immobilienbranche mit Sitz in Hamburg, zunächst in leitender Position und seit 1987 bis zum Ruhestand in 2018 selbstständig mit vielen interessanten Bauten (darunter u.a. der Neubau des NORD-DEUTSCHEN REGATTA VEREINs - NRV) im Großraum Hamburg. – Initiator u. Herausgeber dieser Webseite über die RADER ROCHOLL.

Parallel zum Beruf schlug sein Herz für die Hochseesegelei, für welche er sich nicht nur seglerisch engagierte – er segelte ca. 70.000 Seemeilen, u.a. das erste Cape-to-Rio-Race 1971 mit Heimreise über die Karibik nach Hamburg, 4x über den Atlantik, 1997 Teilabschnitt der „Hong Kong Challenge“ durchs südchinesisches Meer, u.v.a.m.) – sondern auch diverse Großregatten erfolgreich organisierte – u.a. die DAIMLER CHRYSLER NORTH ATLANTIC CHALLENGE 2003, welche mit 63 Yachten die bislang größte Atlantikregatta (Stand 2021) auf einer bis 60° Nord führenden West-Ost-Route zum 100. Jubiläum des Hamburgischen Verein Seefahrt avancierte. Ab 2014 folgten in jährlicher Folge die Organisationen und Durchführungen der 5 BALTIC SPRINT CUPs, über alles mit insgesamt 197 Yachten, 21 Häfen und über 4.000 Seemeilen.

EP Ursula (gen. „Ulla“) Kristina ROCHOLL, geb. SCHMIDT, Chefsekretärin, Tochter des Gunther SCHMIDT, Dresden 20.10.1915, † Hamburg 05.02.1989, Werbefachmann, und seiner Gattin Hildegard geb. MIßBACH, ★ Dresden 12.08.1914, † Hamburg 18.08.2002. Ullas Schulzeit begann 1954 in Leverkusen. Durch eine neue Beschäftigung ihres Vaters "beim" Daimler in Stuttgart (Werbeabteilung, danach stv. Leiter des Vorstandssekretariat von Prof. Joachim Zahn), zog die Familie nach Esslingen, wo Ulla ab 1958 bis '64 auf das dortige Mädchengymnasium ging. Die drei letzten Jahre bis zum Abitur (1967) verbrachte sie auf dem Wirtschaftsgymnasium zu Esslingen. Es folgte ein einjähriges Französischstudium an der Université de Genève (Faculté des Lettres) und anschließend zur Verbesserung ihrer Englisch- und Französischkenntnisse ein weiteres Jahr an dem der Heidelberger Uni angeschlossenem Dolmetscher-Institut. Ein einjähriger Aufenthalt im damaligen First-Class-President-Hotel zu Johannesburg (SA) als „Reservation Clerk and Receptionist“ rundete ihre Auslandsausbildung ab. Zurück in Europa lockte sie die Weltstadt Hamburg ins Berufsleben: 1971-1974 bei F.R. MEYER‘S SOHN als Papierexport-Sekretärin und 1974-1975 (bis kurz vor Geburt ihrer Tochter) als Chefsekretärin in das Im- und Exporthaus HANS MEHR.

Kinder zu Hamburg-Eimsbüttel geboren, ev.:

14009001►15010000  Kristina, 24.06.1975.

14009002►15011000  ☞Hendrik Konstantin, 13.12.1978.

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