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Walther Rocholl
(1879 – 1935) [120100
00]

togesellschaft". Danach Angestellter bei  der  "Kreditbank Mittelrhein" zu Koblenz und später bei der dor-

tigen Sparkasse. Zuletzt betätigte er sich als Kaufmann zu Bethel. Walther war der Sohn des Hermann

ROCHOLL [11057000] und seiner Gattin aus 2. Ehe mit Emili ROCHOLL, geb. VO ELTEN

EP Adele ROCHOLL, gb. RICHTERTochter des Wilhelm RICHTER, Kommerzienrat zu Rudolfstadtund seiner Gattin Lina KRÄMERS. *Anm.: Adele ließ sich 1916 von Walther scheiden und heiratete in Berlin – in ihrer 2. Ehe – Johannes LÜTGERT. ev.,  Heiligengrabe (Mark) 15.09.1869, Prof. und Studienrat zu Berlin, Witwer von Elsbeth SCHÖNFELD

Sohn zu Rudolfstadt geboren, ev.:

12010001  Wilhelm Walter (ohne "h"), 30.07.1914, † Berlin 14.03,2002, Dienstanfänger bei der "Reichsversicherungsanstalt"

zu Berlin. – Er besuchte das "Treitschke-Gymnasium" zu Berlin bis zur Reifeprüfung zu Ostern 1935, danach wurde er zum Heeresdienst ins Inf.-Rgt. 67 zu Spandau einberufen. Ab dem 01.10.1937 begann er in Berlin bei der "Reichsversiche-rungsanstalt", ledig.

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Sth Walther Johannes  R'LL,

Kaufmann zu Bielefeld. – Er be-suchte das Realgymnasium zu Oberlahnstein und das Gymna-sium zu Koblenz bis zur Ober-sekunda, gefolgt von einer kaufmännischen Lehrzeit in einem Bielefelder Bankhaus. Es folg-ten verschiedene Anstellungen zu Krefeld, Viersen und Dülken, 1908 Vertreter zu Krefeld. Im Weltkrieg zum Landsturm ein-berufen, Teilnahme an Käm-pfen im Westen und Osten. Nach Kriegsende war er bis 1934 in Koblenz Beamter bei der "Diskon-

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